Allgemeiner Hundetrainer

Der Beruf des Hundetrainers ist ein freies Gewerbe.
Dass sich jeder „Trainer“ nennen darf, soll aber nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass man sich viel Wissen und Können aneignen und erarbeiten muss um im zukünftigen Beruf auch wirklich gut und erfolgreich zu sein.

Eine mangelhafte Ausbildung führt nicht nur zum persönlichen Misserfolg, sondern unter Umständen auch zu viel Frustration und Leid für die betroffene Hunde und ihre Halter.

In dieser Trainerausbildung, wird der Schwerpunkt dort hin gelegt wo es wirklich zählt.
Es wird darauf geachtet ein perfektes Gleichgewicht zu schaffen zwischen Wissen und Können, Theorie und Praxis.

Das Eine fließt harmonisch in das Andere ein und so wird eine solide Grundlage geschaffen für den Beruf eines professionellen Hundetrainers.
Besonderer Wert wird auf das Zusammenspiel zwischen wissenschaftlich belegten Erkenntnissen und praktischen Erfahrungswerten von über 30 Jahren erfolgreicher Arbeit mit Hunden gelegt.

Der Umgang mit Hunden sowie der Umgang mit ihren Menschen wird fein abgestimmt auf ihre Bedürfnisse und Charaktereigenschaften.
Das gewährleistet, dass jede Trainingseinheit ein Erlebnis wird auf das sich sowohl Hunde als auch ihre Halter freuen können.

Ab 2020 finden die Prüfungen von “Gesundes Tier” ausschließlich gemeinsam mit dem Messerli Institut statt. Die Prüfungskommission entspricht der Verordnung des Bundesministers für Gesundheit hinsichtlich näherer Bestimmungen über die tierschutzkonforme Ausbildung von Hunden. Da “Gesundes Tier” auf einigen Gebieten höhere Anforderungen an das theoretische Wissen stellt, wird die theoretische Prüfung dahingehend angepasst und um einige Fragen erweitert. Die Praktische Prüfung wird ebenfalls an die Anforderungen von “Gesundes Tier” angepasst. “Gesundes Tier”-TrainerInnen haben eine Diplomarbeit abzugeben. Sollte die abgelegte Leistung den Anforderungen des Messerli Institutes entsprechen, nicht aber den Anforderungen von “Gesundes Tier”, obliegt es der Kommission den Titel “Tierschutzqualifizierte(r) TrainerIn” zu verleihen und den Titel “Gesundes Tier” – TrainerIn auszusetzen bis die Leistung erneut überprüft werden kann.

Das Ergebnis sind Hundetrainer die ihr Handwerk tiefgehend beherrschen und mit Feinfühligkeit und Präzision ihre Kunden schneller und sicherer ans erklärte Ziel bringen.

Gesunde Tiere, glückliche Menschen und jede Menge Spaß beim Training!

Basis­ausstattung

Leinen (3, 8 und 10 Meter) Leckerlibeutel, Brustgeschirr (und Halsband), Bringholz, Dummy, Ball (oder ein anderes „Spielzeug“) feste Schuhe, Gewand für alle Wetterbedingungen (wir arbeiten auch bei Regen draußen), Decke und Trinkgefäß für den Hund