Der Jagdhund in der Hundeschule

In dieser Trainerausbildung steht das jagdliche Arbeiten mit Hunden im Vordergrund.
Besitzer nehmen sich – oftmals ohne zu wissen worauf sie sich da einlassen – einen Jagdgebrauchshund.
Andere wissen es und suchen eine Hundeschule die jagdliches Arbeiten auf eine freundliche und partnerschaftliche Art anbietet.

Fast jeder Hund würde in früheren Zeiten für die eine oder andere Form der Jagd verwendet.
Bei einigen davon ist die Motivation den Job zu tun (für den sie eigentlich gezüchtet wurden) übermächtig, womit Ihre Besitzer oft heillos überfordert sind.

Viele Hundeschulen (so ihre Trainer keine Spezialausbildung in jagdlicher Arbeit haben) stoßen mit diesen Hunden schnell an ihre Grenzen oder der Hund langweilt sich grenzenlos.

Andererseits arbeiten viele Trainer, die eine Ausbildung haben, leider aversiv.

Ihr lernt bei dieser Ausbildung nicht nur den korrekten jaglichen Aufbau vom Welpen bis zum erwachsenen Hund, sondern auch welche verschiedenen Anforderungen die einzelnen Jagdhundrassen haben – und das alles NON AVERSIV.

Nur Hunde die non-aversiv (freundlich und partnerschaftlich) trainiert werden, fassen ein tiefgreifendes Vertrauen zu Ihren Besitzern.
Dieses Vertrauen basiert auf Gegenseitigkeit.
Ein solch trainierter Hund wird weder Hetzen noch Wildern, denn er ist ein zuverlässiger Partner in den Händen eines Menschen, dem die Obsorge für die Tiere im Wald wichtiger ist als das Schießen.

Uns ist ein starkes, gesundes Tier wichtig denn das ist die Voraussetzung für einen mit sich und seinem Umfeld in Harmonie lebenden glücklichen Menschen.

Basis­ausstattung

8 Dummys (davon 2 Fell und ein Plastik), 3 Markierstäbe, Hornpfeife, Dummyjacke, Stiefel, feste Schuhe, Trinkflasche und Handtücher für den Hund