Projekt Beschreibung

Basisseminar Rasse und Charaktetypisches Lernen

Nachdem man die Lerntheorie von A bis Z auswendig gelernt und den Aufbau jeder Übung brav notiert hat: Man fängt an einen Hund zu trainieren und NICHTS funktioniert so wie es im Buch vorgeschlagen wurde. Woran kann es liegen?

Egal ob Mischling oder Rassehund – jeder Hund ist ein Individuum. Auch wenn man weiß wie Lernen im allgemeinen funktioniert – so ist es doch von eminenter Wichtigkeit auf den individuellen Lerntyp des Hundes eingehen zu können. Innerhalb einer Rasse und sogar innerhalb eines einzelnen Wurfes, kann es kleine Unterschiede geben die zu beachten sind.

Was sagt uns die Rassengruppe über das Zuchtziel, den „Job“ des Hundes. Welche logischen Zusammenhänge gibt es zwischen „Job“ und dem dazugehörigen Körperbau, der Konstitution und Motivationslage eines Hundes. Was sind A und B Typen? Welche Rolle spielt die Aufteilung der Neurotransmitter im Gehirn? Welche Erfahrungswerte gibt es aus der praktischen Arbeit (z.B. mit Jagdhunden..) und welche Zusammenhänge kann man zwischen Wissenschaft und Praxis erkennen?

Das Ergebnis ist eine Trainingsphilosophie, die zwar an den Menschen eine höhere Anforderung stellt, dafür aber Konfliktsituationen, Zwang und Druck weitgehend zu vermeiden vermag.
Frustrierter Hund, genervte Menschen war gestern. Denn ein mental gesundes Tier ist ein glückliches Tier und ein glückliches Tier ergibt glückliche Menschen!

Anmeldung zu "Charakter und rassetypisches Lernen"

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Kursdatum:

6. und 7. März 2021




*Hinweis zur Seminaranmeldung:
Bitte beachten Sie, dass wir bei einem Rücktritt ab 2 Wochen vor Seminar-Beginn 100% der Kosten verlangen.

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